Astronaut filmt Eintritt in die Erdatmosphäre
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Astronaut filmt Eintritt in die Erdatmosphäre

Zitat:
[Bild: iss-erdatmosphaere_620x349.jpg]

Wie fühlt sich der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre für einen Astronauten an? Diese Frage stellen sich wohl viele Raumfahrtinteressierte. Ein Crew-Mitglied der ISS hat das jetzt gefilmt.

Im Erdorbit herrscht Hochbetrieb. In regelmäßigen Abständen fliegen Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Ein paar Monate später kehren sie dann wieder auf die Erde zurück.

Der Astronaut Mike Hopkins hat den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gefilmt. Der US-Amerikaner war im März zusammen mit seinen russischen Kollegen Oleg Kotov und Sergey Ryazansky auf die Erde zurückgekehrt.

In seinem Video sind deutlich Funken des Hitzeschildes der Kapsel zu sehen. Die hohe Temperatur von rund 1650 Grad Celsius an der Außenhaut entsteht durch die große Geschwindigkeit und die damit verbundene hohe Reibung an der Atmosphäre.
AUS DER MEDIATHEK
Ein riesiges Polarlicht umgibt die Internationale Raumstation, das ist sehr selten. Normalerweise gelangen "Auroras", wie Polarlichter auch heißen, nicht bis über den Äquator, wo die ISS kreist.
Alexander Gerst postet Zeitraffer-Aufnahmen
Atemberaubendes Polarlicht auf der ISS

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Die ISS gilt seit mehr als 15 Jahren als Außenposten der Menschheit. Gut ein Dutzend Staaten beteiligen sich an dem Projekt, neben Ländern der Europäischen Union auch Kanada, Japan, Russland und die USA. Seit dem Jahr 2000 sind ständig Menschen auf der ISS, 2014 arbeitete auch der Deutsche Alexander Gerst für fast ein halbes Jahr in dem Labor etwa 400 Kilometer über der Erde.

Kommandeur ist meist ein Russe oder US-Amerikaner. Die optimale Besatzung besteht aus sechs Raumfahrern. Die Männer und Frauen verbringen jeweils etwa sechs Monate im Orbit. Zu ihren Aufgaben gehören Experimente in der Schwerelosigkeit. Forscher erhoffen sich davon auch Erkenntnisse über einen möglichen dauerhaften Aufenthalt im All und für eine bemannte Mars-Mission. Bei einem Tempo von 28.000 Stundenkilometern erlebt die Mannschaft alle 90 Minuten einen Sonnenaufgang. Ihre Energie bezieht die Station über Solarzellen.





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Quelle :
23.12.2014 12:27
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